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Experten Blog (4)

„Früher schon an später denken“ gilt nicht nur für die Rente,
sondern auch für die Rentabilität nach Corona!

Aus Erfahrung wissen wir von Sigel Managementmethoden, dass dies leider all zu oft sträflich ignoriert wird.
Essenzielle Fragen, werden erst im Verlauf des Projekts gestellt und geklärt.

Wenn auch Sie an dieser Situation etwas verändern wollen, kontaktieren Sie uns direkt +49 07021 / 42054!

Die allseits gepriesene Kundenorientierung rückt bei den anfänglichen Überlegungen oft ins Abseits.
Das Projekt nimmt Fahrt auf und nach dem die ersten Bauteile angefragt, die ersten Prototypen gebaut sind, stellt man
überrascht fest, dass das Kosten-Nutzen-Verhältnis und die Planung nicht übereinstimmen. 

Doch was geschieht, wenn man vor Projektstart die richtigen Fragen stellt und klärt?

Spart man viel Zeit und Frust?

Hat man wirklich mehr Spielraum, um auf Ungewissheiten über die Entwicklungszeit hinweg zu reagieren?

Wir sagen ja! Die Abbildung unten veranschaulicht diese Tatsache. Durch den gezielten und frühen Einsatz von
Methoden wird der Aufwand reduziert, der Gewinn gesteigert, Projekte schneller und sicherer zum Erfolg gebracht.

 

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 Wenn es so offensichtlich ist wieso stellt keiner diese Fragen?

Die Fragen werden durchaus gestellt, doch der Ruf nach mehr Kapazität, Zeit und Geld übertönt diese.
Dass der frühe, gezielte Einsatz von Methoden genau dieses Ressourcendilemma mittelfristig löst, kann meist gar nicht erst aufgezeigt werden.

Muss das so sein?

Wir sind uns sicher: nein, muss es nicht. Es fehlt weder an Zeichnungen, Kalkulationen noch an Ressourcen. Es fehlt an Unterstützern, Ermöglichern und am methodischen Verständnis. 

Wer früher schon an später denkt verfolgt den Ansatz:

  • Wertschöpfung steigern
  • Innovationskraft fokussieren
  • Restrukturierung unterstützen

W I R  für Ihre Zukunft – fordern Sie uns, wenn auch Sie etwas verändern wollen!

Das Team von Sigel Managementmethoden ist Bereit, mit Ihnen an Ihrem Erfolg zu arbeiten – Kontaktieren Sie uns

Unser Kunde Firma Marquardt, Herr Dreher und Herr Schilling, hielten einen der besten praxisbezogenen Vorträge.
Ihr Thema war organisatorische Einbindung der Wertanalyse bei der Marquardt GmbH.

Das Interview führte die pr-agentur klein-wiele:

Corona-Krise: Honorarprofessor Erich Sigel fordert mehr Agilität in Unternehmen / Mit Value Management Grenzen überwinden

Kirchheim unter Teck. Wenn es um die Zukunft der deutschen Wirtschaft geht, wird es dem Wertanalytiker Erich Sigel ganz schön bange. „Mit Worten werden wir nicht überleben“, sagt der Honorarprofessor an der Hochschule Ulm und Professional Value Management (PVM) für den Verband Deutscher Ingenieure (VDI).

 

In der Corona-Krise fordert der Experte aus Kirchheim unter Teck mehr Agilität von den Unternehmen ein. „Was diese jetzt dringend brauchen sind Projekte, wenn sie langfristig überleben wollen“, ist der Ingenieur überzeugt, „doch die entstehen aus der persönlichen Begegnung und nicht im Homeoffice.“ Um operativ erfolgreich zu sein, braucht es Visionen, die in eine Strategie münden, stellt Sigel klar.

„Wer Grenzen sprengen will, muss an seine Grenzen gehen“, ist er überzeugt, „deshalb kommt es darauf an, die Zeit zu nutzen, um sie proaktiv mit Ideen zu füllen.“ Daraus sollen Produkte und Dienstleistungen entstehen, die einen Mehrwert für den Kunden haben.

„Wer schon im Homeoffice war, weiß, dass der digitalen Kommunikation immer da Grenzen gesetzt sind, wo es um die Weiterentwicklung geht.“ Schon die gemeinsam getrunkene Tasse Kaffee führe in der Regel zu völlig anderen Erkenntnissen als eine Videokonferenz. „Der persönliche Kontakt ist viel intensiver und deshalb unverzichtbar“, so der Honorarprofessor

„Viele Projekte befinden sich im Ausnahmezustand“, stellt der Wertanalytiker fest, „und der muss durchbrochen werden.“ Deshalb sei es wichtig, sich einen Überblick über Kosten, Fortschritte und auch Hindernisse zu verschaffen, um Entwicklung und Produktion an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Sigel: Ein „Weiter so!“ ist da wenig hilfreich. Stattdessen sollen sich die Unternehmen mit einem Arbeitsplan konsequent neu aufzustellen, um nach der Analyse den Resetknopf drücken zu können.

Viele Betriebe würden sich mit eigenen Innovationen ohnehin schwertun. Allzu oft werde in deutschen Unternehmen zu sehr „in Teile und Kosten gedacht“, anstatt die Antennen Richtung Kunden auszurichten. „Wir müssen lernen, wieder mehr zuzuhören“, sagt der Gründer von Sigel Managementmethoden. Dazu gehöre auch, das Wissen der eigenen Mitarbeiter mehr zu nutzen. Jede Abteilung von der Entwicklung bis zum Vertrieb koche ihr eigenes Süppchen, anstatt gemeinsam an einer nachhaltigen Lösung zu arbeiten. „Auf diese Weise bleibt die Systematik auf der Strecke. Doch der dynamische Selbsterneuerungsprozess gelingt nur im Team“, so der Honorarprofessor, der neben seinem Lehramt die Prozesse von Unternehmen hin zu mehr Effizienz begleitet. Klare Ziele lassen sich seiner Ansicht nach nur definieren, wenn sich die Fachleute am Tisch gegenübersitzen.

In der „sauber bis ins Detail geplanten Methodik“ stecke das Potenzial, Zeit und Kosten zu sparen. Doch sollte man Value Management nicht allein auf den Spareffekt reduzieren. Denn eine Wertanalyse beinhalte, sowohl die Stärken der Wettbewerber als auch die Schwachstellen im eigenen Unternehmen schonungslos offen zu legen. „Mit diesem Wissen müssen die Leute querdenken können“, so der Lehrbeauftrage an der Hochschule Ulm, „dann kommen sie schneller ans Ziel.“

 

Montag, 22 Oktober 2018 09:13

VM 1 erweitertes Grundseminar 26.06. - 28.06.2019

geschrieben von
Unser VM 1 erweitertes Grundseminar Sommer 2019 in KirchheimTeck war komplett ausgebucht. WA/VM hilft den Unternehmen, durch neue Ansätze andere Produkte und Märkte zu identifizieren, zu definieren und erfolgreich umzusetzen. 
WertanalyseProjektmanagementValueManagement